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Institut für Business Intelligence

  • Research

    Projekte

Das Institut für Business Intelligence (IBI) betätigt sich im Rahmen von konkreten Praxisprojekten an der Wissensentwicklung und dem projektbezogenen Wissenstransfer.

Unsere Forschungsprojekte führen wir  z.B. in Form von Promotionen, Studien, Coachings und Workshops oder als Trusted Advisor durch.

Kontakt

Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem Institut für Business Intelligence haben, sprechen Sie uns gerne an.

  • Promotionsprojekte

    Information zur Projekt-Kompetenz-Promotion

Überblick

Im Dezember 2003 wurde der SHB durch den Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Berlin das Promotionsrecht zum Dr. rer. oec. verliehen. Für das Institut für Business Intelligence nimmt das Promotionsprogramm im Rahmen unserer transferorientierten Forschungsarbeiten einen besonderen Stellenwert ein. Mit der Projekt-Kompetenz-Promotion bieten wir ambitionierten Akademikern mit exzellentem Notenspiegel die Möglichkeit, anwendungs- und praxisorientiert zu forschen und in der Folge zu promovieren

Projekt-Kompetenz-Promotion (PKP)

Die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis findet auch in unserer Projekt-Kompetenz-Promotion Anwendung. Integraler Bestandteil der Promotion ist ein Forschungsprojekt zu einer unternehmensinternen Problemstellung, in dem die Befähigung zu selbständiger, vertiefter wissenschaftlicher Forschungsarbeit nachgewiesen wird. Die Promotion soll eine aktuelle, anwendungsrelevante und kompetente Lösung der projektspezifischen Problemstellung nachweisen, die sich sowohl in Form als auch in Inhalt als beachtenswert und kompetent ausweist

Nutzeffekte

Durch die Transferleistung ergeben sich Vorteile sowohl für den Promovierenden als auch für den Auftraggeber: Wissenschaftlich fundierte Lösungen für unternehmerische Problemstellungen auf der einen und hervorragende Zukunftschancen in der Wirtschaft oder Wissenschaft auf der anderen Seite. Die kompetente Projektbetreuung und Unterstützung der Wissensschaffung wird durch Experten aus dem Steinbeis-Verbund und der Steinbeis-Fakultät sichergestellt.

Der Doktorand baut durch die Bearbeitung des Forschungsprojektes seine Kompetenz aus. Neben der Erarbeitung und Vertiefung von wissenschaftlichen Themen werden Schlüsselkompetenzen erlernt und erweitert. Die analytische Denk- und Arbeitsweise, die für die Bearbeitung der Dissertation zwingend notwendig ist, gibt dem Doktoranden auch nach der Promotion die Fähigkeit, komplexere Aufgaben zu bewältigen und sich so für einen höheren Karriereweg zu qualifizieren

Akademischer Titel

Nach mindestens 36 Monaten und maximal 72 Monaten sowie erfolgreich abgeschlossener Prüfung wird der akademische Grad „Doktor der Wirtschaftswissenschaften – Dr. rer. oec.“ verliehen

Ansprechpartner

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung: Andreas.Seufert@i-bi.de

  • Forschungsprojekte

    Aktuelle Forschungsprojekte

Digitalisierung der Wirtschaft
BI/ Big Data und Cloud
Controlling und Big Data
Business Innovation Lab
  • Forschungsprojekte

    Abgeschlossene Forschungsprojekte

Kooperationsprojekte (Auswahl)
  • Wertbeitrag von operational Business Intelligence für die Prozessoptimierung des Financial Supply Chain Managements: Während in den Bereichen der Inner- und überbetrieblichen Waren- und Informationsflüsse in der Vergangenheit erhebliche Verbesserungen erzielt werden konnten, wurde die Financial Chain bislang weitgehend vernachlässigt. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass eine Vielzahl von Unternehmen 20-30 % mehr Kapital gebunden haben, als dies notwendig wäre. Das Institut für Business Intelligence führt zusammen mit den Industriepartnern SAP AG und VMS AG sowie dem Internationalen Controllerverein ein innovatives Forschungsprojekt mit dem Ziel Wertbeitrag für Unternehmen durch die Identifizierung der Einflussfaktoren der Financial Supply Chain zu schaffen.
  • Intelligent Networks: Unternehmen bewegen sich in immer stärkerem Maße in Netzwerkstrukturen (z.B. Lieferanten/ Kunden/ Ergänzungen des Produkt- und Serviceportfolios). Das Management von Wissen und Informationen ist dabei einerseits wesentlicher Treiber einer immer stärkeren Vernetzung, andererseits wesentlicher Enabler für neue Strategien sowie Prozess-/ Organisationsstrukturen. Die Unternehmenssteuerung in Geschäftsnetzwerken neue an das Management. Das Institut für Business Intelligence (IBI) hat daher ein Forschungsprogramm „Intelligent Networks“ gestartet in dem gemeinsam mit Firmenpartnern diese Herausforderungen systematisch erforscht und Gestaltungsempfehlungen erarbeiten werden.
  • Business Intelligence Competence Network: Einerseits wird Information als strategische Ressource immer mehr zum Wettbewerbsfaktor, andererseits fehlen in vielen Unternehmen entsprechend ausgebildete Mitarbeiter. Das Institut für Business Intelligence baut daher gemeinsam mit einem Netzwerk aus Firmen- und Hochschulpartnern das sog. Business Intelligence Competence Network (BICN) auf. Zielsetzung des BICN ist es einerseits zukünftige Mitarbeiter im Rahmen von konkreten Business Szenarien an die Möglichkeiten und Potentiale von Business Intelligence heranzuführen, andererseits eine hochschulübergreifende Community in diesem Bereich zu etablieren.
  • Prozesstransparenz und -optimierung durch BI: Business Intelligence hat sich als integrierter Gesamtansatz der Managementunterstützung nicht nur etabliert, sondern entwickelt sich ständig weiter. Ein wesentlicher Trend wird dabei in der Prozesstransparenz und -optimierung durch analytische Software (Operational BI) gesehen. Vor diesem Hintergrund hat das Institut für Business Intelligence ein Forschungsprojekt gestartet, welches die Anwendungspotentiale von Operational BI für das Controlling aufzeigen soll. Zielsetzung ist dabei die automatisierte Erfassung und Dokumentation der Prozesse, die automatisierte quantitative Analyse der Prozessdaten, die Identifikation von Ineffizienzen in Prozessen sowie das Benchmarking der Prozessdaten und der Analyseergebnisse.
  • SAP BW Modellierung und Unternehmensplanung: Im Rahmen einer gemeinsamen Lehrveranstaltung an der Hochschule der Medien Stuttgart und der FH Ludwigshafen wurde eine praxisnahe Vertriebsfallstudie entwickelt, die die Modellierungs- und Planungskonzepte anhand eines realistischen, betriebswirtschaftlichen Szenarios vermittelt.
  • Interoperability von SAP und Microsoft BI Lösungen: Viele Unternehmen müssen aus Kosten- und Innovationsdruck ihre heterogene Applikations- und Informationsystemlandschaft konsolidieren. Eine große Anzahl dieser Unternehmen steht vor der Frage, wie sich bestehende SAP-Systeme mit Microsoft-Technologien integrieren lassen.
  • Business Intelligence im Mittelstand. Das Verbundvorhaben hat zum Ziel, ein integratives Konzept (Gestaltungsrahmen) für den Einsatz von Business Intelligence im Mittelstand zur Unterstützung von Strategie- und Innovationsprozessen zu entwickeln.
  • Controlling Excellence. Die sich verschärfenden wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen stellen erhebliche Herausforderungen an die Informationsversorgungs- und Koordinationsfunktion des Controllings dar. Vor diesem Hintergrund zielt die gemeinsame Studie von Internationalem Controllerverein (ICV) und Institut für Business Intelligence (IBI) darauf ab, wesentliche Anforderungen und Potentiale bei der Gestaltung der Informationsversorgungssysteme aus Sicht des Controllings in Unternehmen zu identifizieren.
  • Planungsprozesse. Zunehmende Umweltdynamik und Differenzierung der Unternehmungen hat Auswirkungen auf die Unternehmensplanung als zentrale Aufgabe des Managementprozesses. So lassen sich Tendenzen beobachten, die starre jährliche Budgetierung wird ersetzt durch flexiblere Ansätze wie Rolling Forecast oder durch neuen Philosophien wie etwa Beyond Budgeting.
  • Web Information Integration. Das World Wide Web bildet heute den größten frei zugänglichen Informationspool der Welt. Eine große Zahl von Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen verbringen täglich viele Stunden bei der Recherche aktueller Information aus bekannten Web-Quellen und Web-basierten Anwendungen. Im Rahmen dieses Projektes sollen automatisiert Daten aus semi-strukturierten Websites gesammelt und an ein Data-Warehouse-System – z. B. dem SAP Business Information Warehouse – integriert werden.
  • Datenbanken für SAP Business Information Warehouse. Das SAP Business Information Warehouse unterstützt eine Vielzahl von Datenbanksysteme, wie z.B. Oracle, IBM’s DB2 oder Microsofts SQL-Server. Ziel dieses Projektes ist es, Anforderungen an Datenbanken für den Einsatz im Rahmen von SAP BW-Projekten zu untersuchen.
  • Studie: Integrierte Unternehmensplanung. Ziel war, den Status Quo und zukünftige Anforderungen aus Sicht der Unternehmenspraxis zu erfassen.
  • Studie: SAP Anwenderbefragung. Ziel war, den Status Quo und zukünftige Anforderungen aus Sicht der SAP Anwender zu erfassen.
  • Grundlagen Enterprise Data Warehouse. Das Projekt sollte die konzeptionellen (begrifflichen) Grundlagen auf dem Gebiet „Enterprise Data Warehousing“ legen
Studien (Auswahl)
  • Studie „Competing on Analytics – Herausforderungen – Potentiale und Wertbeiträge von Business Intelligence und Big Data“ 2013. Information wird immer stärker als strategische Ressource wahrgenommen. Aktuellste Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass der richtige Umgang mit Informationen zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor geworden ist. Vor diesem Hintergrund hat das unabhängige Institut für Business Intelligence (IBI) die wohl umfangreichste Studie im deutschsprachigen Raum zum Thema „Competing on Analytics – Herausforderungen – Potentiale und Wertbeiträge von Business Intelligence und Big Data“ aufgesetzt.
  • Studie BI und Data Mining/ Advanced Analytics 2011: Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass insbesondere die Art und Weise, wie innovativ diese Informationen genutzt werden von zentraler Bedeutung ist.  Vor diesem Hintergrund untersucht die vom Institut für Business Intelligence (IBI) unabhängig entwickelte Studie „Business Intelligence und Data Mining/ Advanced Analytics: Status quo – Potentiale – und Wertbeitrag“ innovative Analyse-Ansätze (Advanced Analytics).
  • Studie Mittelstand und BI 2008: Welche Anforderungen stellen globalisierte Märkte an die Ausgestaltung der Unternehmenssteuerung, wie können die Entscheidungsprozesse und -strukturen optimiert werden, welche Treiber und Einflussfaktoren gibt es, welche Optimierungspotentiale ergeben sich ?
  • Studie Planung und Wertbeitrag von BI 2008: Der Planungs- und Budgetierungsprozess steht seit längerem intensiv in der Diskussion. Wo offenbaren sich Unzulänglichkeiten? Beklagt werden der hohe Aufwand und der häufig fehlende Mehrwert. Wie sieht der Status Quo in den Unternehmen aus ? Wo ergeben sich Potentiale ?
  • Studie Customer Intelligence Check 2008: Das Gewinnen und Umsetzen entscheidungsrelevanter Erkenntnisse über den Kunden steht seit längerem intensiv in der Diskussion. Welchen Wert hat welcher Kunde für das Unternehmen, welche Bedürfnisse hat der Kunde, mit welchen Produkten kann das Unternehmen die Bedürfnisse des Kunden erfüllen, wann und wie sollte dem Kunden am besten ein Angebot gemacht werden?
  • Studie Data Quality Check 2008: Status Quo einer der zentralen Herausforderungen des Informationszeitalters. Marktbefragung zu Status und Trends in Deutschland, Österreich, Schweiz 2008.
  • Data Quality Check 2007: Status Quo einer der zentralen Herausforderungen des Informationszeitalters. Marktbefragung zu Status und Trends in Deutschland, Österreich, Schweiz 2007.